Sicherheit

Chancen-Heft Sicherheit 2007

 

Das neueste Heft gibt einen Überblick zu den Berufsmöglichkeiten im weiten Gebiet der Sicherheit. Es geht um folgende Institutionen und Berufsorganisationen: Polizei, Feuerwehr, Armee, Zoll und Grenzwache. Diese Organisationen übernehmen zentrale staatliche Aufgaben, welche der Staat nicht delegieren kann. Dahinter stehen Werte wie öffentliche Sicherheit und Ordnung, Schutz des menschlichen Lebens und des Eigentums. Das «Chancen»-Heft berücksichtigt auch die privaten Sicherheitsdienste wie beispielsweise die Securitas. Obwohl der Staat ihnen nur einen kleinen Teil der Sicherheitsaufgaben überlässt, wachsen diese privaten Dienste immer mehr.

Vorgestellt werden die Tätigkeiten von sechzehn Menschen mit sehr unterschiedlichen Laufbahnen und Berufsmotivationen: von der Polizistin im Streifenwagen über den Berufsfeuerwehrmann, vom Berufsoffizier bis hin zur Zollkaderfrau und schliesslich zur Ladendetektivin. Die meisten der in Text und Bild porträtierten Menschen tragen in ihrem Alltag eine Uniform und äussern sich denn auch zu diesem Thema. Polizeiwachtmeister Thomas Wenzin sagt: «Die Uniform ist hinsichtlich der präventiven Wirkung von Vorteil. Ich bin mir zudem bewusst, dass ich mich im Fokus der Passanten bewege.»

Im Zentrum stehen wie in jedem Heft die Informationen zu den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie zu den Karriereverläufen. In der Sicherheitsbranche, beispielsweise bei den Polizeikorps, finden die Aus- und Weiterbildungen in der Regel intern statt und sind häufig kantonal oder sogar kommunal geregelt. Entsprechend werden die Funktionen je nach Organisationseinheit (Korps) unterschiedlich benannt.

 

Fachlich betreut wird die Publikation von Eric Frischknecht.

 

Branche: Sicherheit
Subbranchen:
  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Armee
  • Zoll und Grenzwacht
  • Private Dienste und andere
AnhangGrösse
Titelseite-Sicherheit.pdf131.29 KB

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